Один позитивний погляд на Україну.


Нажче наведена стаття взята з інтернету. Людина, що її написала, вже не живе. Ім’я їй було Гергард Бартош, австрійський бізнесмен, громадський діяч і людина з гарними ідеями. Людини немає вже, та ідеї продовжують жити. Ними можна захоплюватись і сьогодні.

Одною з його гуманітарних ідей було вироблення 50 золотих обручок для українських пар, що в 1992 році не могли собі дозволити таку розкіш. Австрійці, починаючи працівниками сенату і закінчуючи ювелірами, ощасливили молодих українських закоханих-закладателів родин, коли привезли їм в Україну подарунки із золота. Обручки принесли молодятам щастя, – ділився в статті про Україну Гергард Бартош.

bartosch

Неабиякий оптимізм мав пан Бартош до України. Переконайтеся в цьому самі, переглянувши його німецькомовний інтернет-портал Die Ukraine Homepage, що залишив гарну згадку про його творця і приклад для інших бачити в Україні позитив.

Gerhard Bartosch

Ukraine, das unbekannte Land

Eines vorweg, ich bin ein leidenschaftlicher (Ober)-Österreicher aus Linz den aber seine Geschäftsreisen schon in die ganze Welt geführt haben. Mehrere Male war ich in der VR China, in Amerika, Vereinigte Emirate, Kuwait, Saudiarabien und vielen Teilen von Europa etc. Die Ukraine gehört aber seit langer Zeit zu meinen ganz besonderen Favoriten und das kam so:

1989 führte mich eine Delegation der OÖ Landesregierung zum ersten Mal in die Sowjetunion. Die wirtschaftliche Situation und die Lebensbedingungen in dem Land waren für mich am Anfang mehr als ungewöhnlich und doch war irgend etwas, was dieses Land anziehend macht. Ganz außergewöhnlich sind die gastfreundlichen und hilfsbereiten Menschen, die gelernt haben mit wenigen Dingen auszukommen und zu improvisieren um so Ihren Alltag besser zu bewältigen. Ich hab immer gesagt „Die perfekten Jungunternehmer“ die müssen auch permanent improvisieren. Etwas besonderes sind auch die Kunstschätze, die Landschaft wie z.B. die fruchtbaren Schwarzerdeböden in unterschiedlichen Teilen des Landes, die aufwendig restaurierten Sehenswürdigkeiten und die musischen Künste. Im Sport zählen die Klitschko Brüder im Boxen, der ehem. Hochspringer und Rekordinternationale Sergej Bubka oder der Fußballverein Dynamo Kiev und Fußballer Andrij Schewtschenko usw. zu den bekanntesten Aushängeschilder der Ukraine. Wahrscheinlich alles zusammen haben mich nunmehr zum X-ten Male in die Ukraine verschlagen. Diese Besuche waren aber für mich jedes Mal etwa ganz besonderes. Der große Wirtschaftskongreß 1991 (13. – 23. August 1991) gehört aber sicherlich zu meinen Highlights. Das Angebot von mir mit den sowjetischen Partnern und Gästen aus verschiedenen Ländern (Deutschland, Italien, Panama, Deutschland und sowjetischen Teilrepubliken) einen Wirtschaftskongreß zu organisieren, wurde mit Kusshand angenommen. Niemand konnte aber vorher ahnen, dass am 19. August 1991 die Sowjetunion in viele Teile zur GUS auseinanderbrechen sollte, Gorbatschow gestürzt wurde und nichts mehr so sein sollte wie vorher. Alle Kongreßteilnehmer, die meisten davon in Panik (einer vergaß sogar seinen Koffer … ) sind davongelaufen, nein, nicht alle ein paar Oberösterreicher darunter der Linzer Unternehmer Christoph Buchgeher, der Speditionskaufmann Siegfried Klar und ich der Delegationsleiter Senator Gerhard Bartosch blieben planmäßig bis zum 23. August 1991 und repräsentierten Österreich so von der ganz positiven Seite. Wir sollten das Bleiben nicht einmal bereuen. Ukraine hat die Abspaltung von der SU damals souverän gehändelt, wenn man im Gegensatz dazu etwa die permanente Krise und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und Tschetschenien betrachtet.

Ein paar Tage VOR dem Putsch gab ich den ukrainischen Medien noch ein Interview. Auf die Frage was man den in der Sowjetunion und speziell in der Ukraine verbessern könnte antwortete ich zuerst diplomatisch dann aber direkt: „Ich würde, wenn ICH etwas zu entscheiden hätte einen eigenen Staat mit eigener Währung, eigener Gesetzgebung und alles was dazugehört gründen.“ Die anwesenden Medienvertreter mussten über diese direkte Ansage schmunzeln, außerdem nahmen Sie diese Vorhersage zu diesen Zeitpunkt nicht wirklich ernst. Am 23. August auf der Fahrt zum Flughafen rief dann aber der damalige ukrainische Präsident Leonid Krawtschuk einen eigenen Staat „Ukraine“ aus. Dann schmunzelte allerdings niemand mehr außer ich. Jedes Jahr am 24. August wird der Unabhängigkeitstag in der Ukraine gefeiert, es war mein besonderer Wunsch, einmal am Unabhängigkeitstag dabei zu sein und mit den Einheimischen auf der Straße mit zahlreichen Aktivitäten und dem großen Feuerwerk mitzufeiern. Auch dieser Wunsch wurde mir in der Zwischenzeit einige Male erfüllt.

Diese beiden Aktionen (in Krisenzeiten im Lande zu bleiben und die Verselbständigung vorherzusehen) waren aber für die weit über > 50 Ukraineprojekte die Grundlage und zugleich Türöffner für Folgeprojekte bei großen ukrainischen Firmen, Ministerien und sogar im Präsidentenpalast. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man den Kulturminister, der oberste Berater des Präsidenten, Berater diverser Ministerien, Direktoren international agierendender ukrainischer Fonds, bekannte Künstler und prominente Medienvertreter zum Bekannten und / oder Freundes- und Bekanntenkreis zählen darf.

In den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Humanität, Sport etc. wurden über die Jahre zahlreiche Kooperationen geschlossen, Unternehmensgründungen wurden beraten und auch durchgeführt. Gemeinsame ukrainische Projekte mit der Universität Linz und OST-WEST Akademie (Manager vermittelt) rundeten die vielen Initiativen vom „Senator“ wie mich meine Freunde nennen ab.

1992 entstand eine ungewöhnliche humanitäre Aktion. Hochzeitsringe für ukrainische Paare. Ebenfalls von einigen belächelt aber für die Betroffenen ein großer Segen, waren doch Goldringe für junge Paare damals einfach unfinanzierbar. Durchgeführt wurde die Aktion ebenfalls auf meine Initiative in der Eigenschaft als damaliger „Junge Wirtschaft“ Funktionär (Bezirksvorsitzender Junge Wirtschaft Linz Stadt und Präsident Junior Chamber LOM Linz) gemeinsam mit den Schmuckfachhändlern und Schmuckerzeugern, sehr engagiert war bei dem Projekt auch der Funktionär aber leider zu früh verstorbenen Adi Drobny, außerdem hatte Bischof Maximilian Aichern die ehrenvolle Aufgabe, die Ringe auch noch segnen zu dürfen, bevor Sie nach Kiev geschickt und von der österreichischen Delegation persönlich übergeben wurden bevor Sie einzeln getraut wurden. 50 Paare und 3000 Gäste nahmen an dieser ungewöhnlichen Veranstaltung teil. Noch heute gibt es zu einzelnen Paaren die mit Ringen aus Österreich getraut wurden einen sehr guten Kontakt. Begleitet wurde diese Reise auch von dem damals jüngsten Unternehmer Österreichs Peter Wilthoner (17) Gmunden und Senator Horst W. Kuprian aus Bad Ischl.

Einige Paare wurden vor einiger Zeit anläßlich der letzten Reise abermals besucht. Die Ringe aus Österreich scheinen den Paaren Glück gebracht zu haben. Kamen doch viele Paare nicht nur zusammen sondern auch noch mit Nachwuchs zu den vereinbarten Treffen in Kiew. Die Idee dazu kam mir, als ich mir sagte, dass das Funktionieren eines Staates in der kleinsten Zelle, in der Familie beginnen soll, so entstand die ursprüngliche Idee zu dieser Initiative.

Bei einer der letzten hochoffiziellen Besuche (2002) wurde die Ukraine nicht per Flugzeug angesteuert sondern mit dem Motorrad. 5 leidenschaftliche Biker (die meisten davon Unternehmer) vertrauten Bartosch und waren von dieser 4000 km langen Reise total begeistert. Überall wo die Oberösterreicher auftauchten, waren die Bikes sofort von Trauben von freundlichen Menschen umringt. Diese Reise war allerdings nicht nur ein Vergnügen. Zahlreiche offizielle Termine darunter eine große Pressekonferenz im Stadtzentrum von Kiew ließen neuerdings Pläne für gemeinsame Aktivitäten, u.a. ein jährliches Wirtschaftsforum abwechselnd in Oberösterreich und Ukraine, Kulturaustäusche (die berühmte Opernsängerin Valentina Stepowa, Valentina Petrenko vom Musikkonservatorium Kiew besuchte schon oft unser Land und gehört zu meinem Freundeskreis) und gemeinsame Projekte mit Universitäten beider Länder fixieren. Kooperationspartner in der Ukraine gibt es viele, die meisten Projekte wurden und werden jedoch mit dem bekannten Fonds Leader und Ihrer Direktorin Tatjana Bondarenko, dem Queo Team um Mykola Komarevskyy, der Nachrichtenagentur Ukrinform oder in Lemberg wie das heutige Lviv genannt wird mit Alexander Krusch der heute erfolgreich in der Kreditbank im Aufsichtsrat agiert organisiert. Diese erfolgreichen Kontakte geht nunmehr auf eine gemeinsame Arbeit seit 1989 zurück.

Oft wurde ich gefragt, warum ich mir diesen Streß und diese lange Anreise mit dem Zweirat angetan habe. Die Fahrt mit dem Motorrad sollte auch als eine Art Vertrauensbeweis gelten und zeigen, dass es überhaupt kein Problem ist, das Land auch mit alternativen Fortbewegungsmitteln wie etwa Bus, Zug, Auto oder in unserem Fall Motorrad (nicht nur mit dem Flugzeug) zu bereisen und daß das Land sicherer ist als sein Ruf. Ganz im Gegenteil uns wurde soviel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft bei dieser Motorradreise entgegengebracht, wie man Sie noch nie zuvor in dieser Form erlebt haben. Zu den Beratern dieser Reise gehörte auch Bombenopfer Theo Kelz, ein leidenschaftlicher Biker. Er sagt über seine Erfahrungen mit der Ukraine und Motorrad: “Ich hab bei meinen Fahrten durch die Ukraine nur positives erlebt.”

Städte wie Mukatschevo (Fa. Fischer – Ski betreibt dort ein Joint Venture) Lemberg (die Altstadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO) und die große Haupt- und Weltstadt Kiew ist auf jeden Fall immer eine Reise wert. Von Kiew war die Bikertruppe besonders angetan. Große Prachtstraßen, phantastisch renovierte Sehenswürdigkeiten (Höhlenkloster Lawra, Sophienkathedrale u.v.m.) ein pulsierendes gesellschaftliches Leben und zahlreiche Lokalitäten im Stadtzentrum der Stadt laden zum Kommen ein.

Auch im Tourismus holt die Ukraine kräftig auf. Im Sommer fährt man nach Odessa, oder auf die autonome Republik Krim oder besucht eine der großen Städte. Jährlich besuchen übrigens einige Mio. Touristen die Ukraine, Tendenz stark steigend. Man sagt: “Kiew ist die Mutter der russischen Städte” Die Ukraine ist mit 603.700 km² (ca. 47 Mio. Einwohner) (zum Vergleich Österreich hat 83.858 km², Deutschland 357.022 km² ) der größte Staat Europas (wenn man von Russland und Türkei einmal absieht) Kiew hat ca. 2.6 Mio. Einwohner, Lemberg (Lwow, Lwiw) hat ca. 790.000 Einwohner. Der Dnjepr mit 2200 km der drittlängste Fluss Europas Präsident der Ukraine ist derzeit Viktor Juschtschenko. Ukrainer sind Ukrainer, Ukrainisch ist auch die Staatssprache seit 1996, Russen sind Russen, da sind die Ukrainer eigen. Gerade wir Österreicher sollten dafür Verständnis haben.

Das bilaterale Außenhandelsvolumen hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt. Nahezu Verfünffachung der österreichischen Importe aus der Ukraine und Versechsfachung der österreichischen Exporte in die Ukraine seit dem Jahre 1992. Im Jahre 2002 hat sich die Dynamik im 1. Halbjahr 2002, gegenüber der Vorjahresperiode abgeschwächt, das Außenhandelsvolumen schrumpfte um 2,4% bei einer schwachen Steigerung der österreichischen Exporte von 0,9 %. Österreich liegt unter den EU-Ländern als Abnehmer ukrainischer Waren, sowie als Lieferant an fünfter Stelle. Der österreichische Anteil an den ukrainischen Exporten liegt bei 1,2 %, der österreichische Anteil an den ukrainischen Importen bei 1,3 %.Den wertmäßigen Hauptanteil machten bei den ukrainischen Produkten Eisenerz, Eisenkonzentrate, Maschinen und Anlagen, Holzfaser, Spielzeuge, Sportwaren, Eisenmetalle und landwirtschaftliche Produkte aus. Bei dem Import aus Österreich in die Ukraine überwogen Maschinen, Anlagen, Chemiewaren, Textilwaren und Nahrungsmittel.

Aufgrund der vorliegenden Daten der Wirtschaftskammer Österreich kann man davon ausgehen, dass etwa 1500 – 2000 österreichische Firmen am Geschäft mit der Ukraine grundsätzliches Interesse haben. Etwa 160 Joint Ventures (z.B. Vöest, Fischer Ski, Fronius, Billa, ) gibt es zwischen ukrainischen und österreichischen Unternehmen. Diese Zahl wird sich aber in den nächsten Jahren aufgrund der geografischen Nähe zur Ukraine noch stark erhöhen. “Wir hoffen, dass noch mehr österr. Firmen die Chancen wahrnehmen werden, die der ukrainische Markt bietet.” sagen der österreichische Handelsdelegierte Mag. Christian Gessl und dessen Stellvertreterin Mag.Ulrike Straka. Die Beiden vertreten mit Ihrem Team die Interessen österreichischer Unternehmen in der Ukraine (Kiev) souverän.

Man hat aber auch noch den Eindruck, wenn man sich mit jungen Leuten unterhält, dass Sie etwas bewegen wollen. Viele Ukrainer haben mehrere Studienrichtungen absolviert und verwirklichen sich gleichzeitig in mehreren Jobs. Handy und Internet sind aus deren Alltag nicht mehr wegzudenken. War es vor 10 Jahren noch schwierig zu kommunizieren, sprechen viele in der Zwischenzeit gutes Englisch oder lernen am Goetheinstitut Deutsch.

Abschließen kann resümiert werden, dass die Ukraine wesentlich besser ist als Ihr Ruf. Eine Öffnung zum Ausland und eine Annäherung zu Westeuropa findet permanent statt. Wird die Ukraine einmal Mitglied der EU sein ? Wer kann das schon sicher sagen, wenn man sich aber die Entwicklungen der letzten 15 Jahre in Europa ansieht, vielleicht früher als man denkt.

Infos gibt’s auch im Internet:
http://www.bartosch.co.at/bartosch/reise/motorradkiev.html

oder der Ukraine Checker (Links zum Thema Reisen)
http://www.bartosch.co.at/bartosch/reise/ukraine.html

Sehr gerne können sie mir auch schreiben und mir Ihre Erfahrungen über die Ukraine mitteilen: e-mail: senator@bartosch.co.at

Für Rückfragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.

Mehr Infos und Links zu ALLEN Bilder von der Reise gibt’s hier:

http://www.bartosch.co.at/bartosch/reise/motorradkiev.html

Zahlreiche Bilder zur Auswahl für den Artikel:

Fonds Leader, Direktorin Tatjana Bondarenko
http://www.ooenet.at/bartosch/alleukrainebilder/fondsleader/_Scannen.html

(Fonds Leader + Dir. Bondarenko ist seit vielen Jahren mein
Nr.1 Kooperationspartner in der Ukraine)

http://www.ooenet.at/bartosch/alleukrainebilder/lemberg/_Scannen0003.html

Alexander Krusch – Kreditbank – Lemberg)

einige ausgewählte Fotos:

http://www.bartosch.co.at/bartosch/ukraine/index.html

Sehenswürdigkeiten in Kiev:

http://www.ooenet.at/bartosch/alleukrainebilder/sehenswuerdigkeiten/

Fotos in der Anlage:

Foto Nr.1: 13 X 18 fbg.
Fonds „Leader“ Dir. Tatjana Bondarenko (links im Bild)
Senator Gerhard Bartosch (rechts im Bild)

Foto im Internet: http://www.ooenet.at/bartosch/alleukrainebilder/fondsleader/_Scannen.html

Foto Nr. 2: 13 X 18 fbg.
Gemeinsames Foto mit ukrainischen Bikern
Foto im Internet: http://www.bartosch.co.at/bartosch/ukraine/_kievbar004.html


Foto Nr. 3: 13 X 18 fbg.
Tschernobyl – Kindergarten in Kiev
Foto im Internet: http://www.bartosch.co.at/bartosch/ukraine/_kievbar007.html


weiters:
Portraitfoto von Gerhard Bartosch gibt’s hier:
http://www.bartosch.co.at/bartosch/reise/bartoschgerhard.jpg

oder
http://www.bartosch.co.at/bartosch/gb.jpg


Fotos von Sehenswürdigkeiten von Kiev gibt’s hier: (mit Vorschaubilder)
http://www.ooenet.at/bartosch/alleukrainebilder/sehenswuerdigkeiten/


Fotos: Copyright by Gerhard Bartosch

ALLE Fotos können für die Pressearbeit HONORARFREI verwendet werden.
Belegexemplar erbeten.

Gerhard Bartosch


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